Monat: Oktober 2017

Doping-Fall beim Iditarod: Positive Auswirkungen von Tramadol beim Rennen fraglich

Der Doping-Fall beim Iditarod bleibt mysteriös. Nach Erfahrung von Dr. Bob Sept, einem Tierarzt aus Alaska, brächte der Einsatz des zu den Opiaten zählenden Tramadol bei einem Schlittenhunderennen wie dem Iditarod keinen Vorteil. Dr. Sept, selbst jahrelang leitender Tierarzt beim Iditarod, ist sowohl mit dem Medikament Tramadol als auch mit dem Schlittenhundesport vertraut. Er kann sich nicht erklären, warum ein…

Continue reading

Änderung einer Rennregel bringt Doping-Skandal an die Öffentlichkeit

Die positiven Urinproben im Doping-Test beim Iditarod 2017 wurden nicht sofort nach Erhalt der Ergebnisse Anfang April an die Öffentlichkeit getragen. Vielmehr wurden alle Informationen dazu bis vor Kurzem vom Vorstand des Iditarod Trail Commitee (ITC) zurückgehalten. Erst die Pressemitteilung über einer Änderung im Regelwerk des Iditarod am 9. Oktober brachte den Stein ins Rollen. Die Änderung der Rennregel #39 wurde…

Continue reading

Dallas Seavey in Nome beim Iditarod 2017

Mysteriöser Doping-Fall nach Iditarod 2017

Während des Iditarod 2017 wurden vier Schlittenhunde positiv auf eine laut Rennregeln verbotene Substanz getestet. Das Iditarod Trail Committee (ITC) hüllte sich zunächst in Schweigen, gab jedoch alsbald dem wachsenden Druck der Öffentlichkeit nach und machte  detailliertere Angaben zu dem Doping-Fall. So äußerte sich das ITC zunächst zu der in den Proben gefundene Substanz und der Anzahl der positiv getesteten…

Continue reading